Niederösterreichischer Landeskindergarten St.Johann in Engstetten
St.Johann 123
3352.St.Peter in der Au
Telefon: 07477/44655
E-Mail: lkg.stjohann@aon.at
Gegründet:1991
eingruppig
Betriebszeiten: 7:00 – 13:00 Uhr
.Leitung: Fr. Silvana Wiesinger .. . . . . . . . Kinderbetreuerin: Christa Sengseis . . . . . Kinderbetreuerin: Ernestine Schiefer
Früherziehung und Hortpädagogik
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Situationsbedingte Besonderheiten des Kindergartens:
- Intensiver Kontakt zur Schule:
z.B. gemeinsames Feiern des Martinsfestes, Projekt “Lesefreunde”
- Schwerpunkt Bewegung:
Kindheit ist eine bewegte Zeit; in keiner anderen Lebensstufe spielt Bewegung so eine gr0ße Rolle; vor Allem im Alter zwischen 2 und 6 Jahren kann als Zeit eines ungheuren Betätigungs-und Bewegungsdranges, unaufhörlicher Entdeckungen und ständigen Erprobens und Experimentierens bezeichnet werden. Das Kind entdeckt sich und die Welt durch Bewegung; es eignet sich seine Umwelt über seinen Körper und seine Sinne an.
Möglichkeiten zur vielseitigen Bewegungserfahrung (Ansätze der Motopädagogik) durch die mitbenützung des großen Turnsaalees der Volksschule St.Johann; das Material der Bewegungserfahrung im Schauckeln,Schwingen und Drehen wird viel genützt (loquito-Programm)
Materialien wie Rollen,Sackerl,Tücher und Seile werden in den täglichen Bewegungsausgleich eingebaut.
Bewegung in der Natur: Die Natur eröffnet einen unerschöpflichen Raum zum Spielen,Experimentieren,Lernen und entspannen, und nicht zuletzt für Abenteuer. Nichts und Niemand kann unseren Kindern eine solche Vielfalt an erlebnis- und Erfahrungsmöglichkeiten bieten wie die Natur und unser großer individuell angelegter Garten
- Pädagogisches Konzept 2010/2011:
Ich, mein Freund und Ich, meine Familie und Ich, die Anderen und Ich
- Sozialerziehung im Kindergarten:
Wenn ein Kind in den Kindergarten kommt, bringt es die unterschiedlichsten Lebenserfahrungen mit. Heuer habe ich in meiner Gruppe 12 verschiedene Kinder mit unterschiedlichen Erfahrungen; jedes davon hat individuelle Erfahrungen im Zusammenleben mit anderen Menschen ( wie Eltern, Geschwister, Großeltern, Tagesmutter, …) gemacht.
5 von den 12 Kindern kamen neu in die Gruppe; zwei davon sind 2,5 Jahre und benötigen daher besondere Aufmerksamkeit und Hilfestellung.
Auch den “Mittleren” wird nun mehr Eigenständigkeit zugespielt und mit Hilfe der “Schulanfänger”, welche nun schon mehr Freiraum und besondere Privilegien haben, gelingt es auch den Jüngsten im Laufe der Zeit zum Wir zu finden.
Kinder können oft schwer mit ihren Emotionen umgehen, da sie sich an den Erwachsenen orientieren, und ihre Gefühle nicht zum Ausdruck bringen.
Da Gefühle auch mit Beziehungen zu Anderen zusammenhängen, müssen die Kinder deshalb erst ihre eigene Gefühlswelt kennen, um auf Andere reagieren zu können.
Eines der wichtigsten Dinge im Zusammenleben miteinander ist seine eigenen Emotionen wahrzunehmen und verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen.

